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Durch die Benutzung des Wasserwandlers und dem trinken von gewandeltem Wasser, können Sie Ihrer Trinkwasserkosten extrem senken. (Foto: Pexels.com)

Die Deutschen kaufen immer mehr Einweg-Plastikflaschen

Eigentlich wollte die Bundesregierung schon 2003 das Mehrwegsystem stärken und den Trend zur Einweg-Plastikflasche stoppen. Was im Volksmund bis heute "Dosenpfand" heißt (wobei es bei der Verordnung eben nicht nur um Dosen ging), hat aber bei der Mehrwegquote wenig bewirkt. Fakt ist: Die Mehrwegquote sinkt seit Jahren kontinuierlich. Und zwar ausgerechnet seit Mai 2006! Damals wurde der Einzelhandel verpflichtet, alle pfandpflichtigen Einwegverpackungen zurückzunehmen (wenn sie Pfand-Einwegverpackungen gleichen Materials verkaufen), nachdem es zuvor ein Rücknahmechaos gegeben hatte.

Mittlerweile ist nicht mal mehr jede zweite Flasche im Mehrwegsystem unterwegs. Laut Umweltbundesamt (UBA) ist 2016 mit nur noch knapp über 44 Prozent Getränke-Mehrweg der absolute Tiefststand erreicht worden. Bei Mineralwässern liegt der Anteil sogar unter 40 Prozent (38,7%). Lediglich das Bier trinken die Deutschen nach wie vor gerne aus der Flasche, über 82 Prozent kommen aus der Mehrweg-Glasflasche.

Für Thomas Fischer, von der Deutschen Umwelthilfe (DUH) ist klar, warum das Mehrwegsystem, um das uns viele Länder beneiden, so unter Druck geraten ist:

Hauptverantwortlich dafür sind insbesondere Discounter, wie ALDI und Lidl, die im größten Getränke-Segment, dem Mineralwasser einen Marktanteil von über 50 Prozent haben, aber ihre Mineralwässer nur in Einweg-Plastikflaschen anbieten.

Thomas Fischer von der Deutschen Umwelthilfe (DUH)

Was ist PET?

PET-Einwegflaschen werden gesammelt, geschreddert und als Granulat zum Teil wiederverwendet.

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PET ist die Abkürzung für den Kunststoff "Polyethylenenterephthalat". Daraus werden nicht nur Behälter oder Verpackungen hergestellt, sondern auch Fasern oder Textilien. Über 200 Einwegflaschen trinkt jeder Deutsche jährlich im Schnitt leer. Meist sind diese Flaschen aus Plastik und das summiert sich dann auf weit mehr als 16 Milliarden Plastikflaschen pro Jahr.

Quelle: Bayerischer Rundfunk

Der Wasserwandler macht den Unterschied:

Ein einfacher Vergleich zwischen gewandeltem Wasser durch die Benutzung des Wasserwandlers und einem handelsüblichen Discounterwasser.

Verbrauch 

Durch die Benutzung des Wasserwandlers und dem trinken von gewandeltem Wasser, können Sie Ihrer Trinkwasserkosten extrem senken.

Ersparnis

Durchschnittlich sollte ein gesunder Erwachsener ca. 2-3 Liter Wasser pro Tag trinken, wir haben hier in dem Beispiel mit 2,5 Liter/Tag gerechnet. Die Ersparnis in €/Person pro Monat und Jahr bei der Verwendung von gewandeltem Wasser durch die Benutzung des Wasserwandlers ist enorm.

Hierzu kommt die zusätzliche positive Wirkung des gewandelten Wassers. Die Kaffee oder Tee Menge kann bei gleicher Geschmackswahrnehmung reduziert werden. Die Anschaffung eines Wasserwandlers ist sinnvoll und rechnet sich bereits nach einigen Monaten.

Warum viele Mineralwässer eine schlechte Umweltbilanz haben

Vor allem durch die Dumping-Preise der Lebensmittel-Discounter ist die Mehrwegquote dramatisch gesunken. Kauften die Deutschen in den 90ern noch drei Viertel ihres Mineralwassers in Mehrwegflaschen, hat es sich heutzutage fast umgekehrt. Das ist vor allem deshalb von Bedeutung, weil Wasser das beliebteste Getränk in Deutschland ist. Der Bundesbürger schleppt im Schnitt etwa 137 Liter Mineralwasser nach Hause.

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Die Dumpingpreise der Discounter beim Mineralwasser lassen die Mehrwegquote sinken

Mittlerweile werden mehr als 60 Prozent des Umsatzes über die Discounter gemacht und das wirkt sich schlecht auf die Umweltbilanz aus. Laut Deutscher Umwelthilfe e.V. in Berlin sind Mineralwässer in Mehrwegflaschen (egal ob aus Glas oder PET) im Schnitt insgesamt 260 Kilometer transportiert worden. Einwegflaschen legen von der Produktion bis zum Kunden und wieder zurück zur Entsorgung und dem möglichen Recycling die doppelte Strecke zurück. Begründet wird das mit den Vertriebsstrukturen der Discounter. Die Marktführer setzen allesamt auf zentrale Großabfüllanlagen, die von dort die Filialen beliefern. Regionale Anbieter kommen dabei nicht zum Zug.

Quelle: Bayerischer Rundfunk

Die Umweltbilanz des Wasserwandlers:

Umwelt

Unser Anspruch ist Klimaschutz mit Wachstum und Gewinn für alle. CO2-Kompensieren. CO2-Emissionen Minderung. Bei der Verwendung des Wasserwandlers fällt die CO2 Bilanz eindeutig aus.

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